schenka 28. Dezember 2011

In Mosbach wird vom 08. bis zum 15. Januar 2012 die internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz zum Thema: Verwandelt duch Jesus Christus stattfinden.
Teilnehmen werden alle Mosbacher Gemeinden, die Mitglieder der Evangelischen Allianz sind. Die Veranstaltungen werden jeden Abend um 19:30 an einem anderen Ort stattfinden.
Eingeladen sind alle Christen, die sich mit ihren Geschwistern eins machen wollen um die Stadt Mosbach und darüber hinaus vor Gott zu bringen.
Einladung Allianzgebetswoche 2012
Nachfolgend der einleitende Text von Jürgen Werth:
“Komisch!” sagte meine Oma. “Man wird ganz anders!”
Was war passiert? Ihr Enkel war nach Wetzlar gezogen. War Redakteur beim Evangeliums-Rundfunk geworden. Was Oma schade gefunden hatte. Denn nun konnte sie ihn nur noch selten sehen. Was aber irgendwie auch ganz praktisch war. Denn sie konnte ihn hören. Der “Junge” nämlich machte nun Radiosendungen. Und die schafften es bis in ihre kleine Dachwohnung im Sauerland.
Also fing Oma an den ERF zu hören. Und Opa auch. Um den Jungen zu hören. Aber irgendwann war das nicht mehr der einzige Grund. Das Programm aus Wetzlar hatte seinen festen Platz im Tagesablauf der beiden alten Leute gefunden. Und dann sagte Oma diesen Satz. Eines Tages. “Komisch! Man wird ganz anders!”
Durch den ERF? Nein, wohl eher durch das Wort Gottes, das da Tag für Tag ausgestrahlt und ausgelegt wurde. Sie waren vorher keine Atheisten gewesen, beileibe nicht. Aber Gott war ihnen doch nie so nahe gekommen, dass sie “mein Gott” hätten sagen können. Nun konnten sie. Irgendwann sind beide mit diesem Gott eingeschlafen. Und im selben Moment, da bin ich ganz sicher, in einem anderen Leben, einer anderen Welt wieder aufgewacht.
Menschen werden anders, wenn sie es mit Gott zu tun bekommen, mit seinem guten Wort. Menschen werden verwandelt, wenn ihnen der Gekreuzigte und Auferstandene begegnet. Das wollen wir bedenken in dieser Woche. Davon wollen wir einander erzählen. Dafür wollen wir Gott danken. Und ihn gleichzeitig bitten, dass er damit nicht aufhört. “Ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein”, schreibt Martin Luther. Was ein Ernüchterungssatz ist! Nie sind wir fertig. Nie ist er fertig mit uns. Was aber vor allem ein Hoffnungssatz ist! Für uns, für unsere Gemeinden, für die Evangelische Allianz! Nichts muss so bleiben wie es ist.
Tags: Evangelische Allianz
schenka 28. Dezember 2011
Liebe Leser, im neuen Jahr 2012 begrüßen Sie herzlich Zila-Jonas und Heidrun M’Butu.
Es ist ein Riesenwunder, daß Gott uns zum Beten einlädt. Mein Verstand sagt mir, daß ich den Schöpfer und Herrn des Universums doch unmöglich mit den Sorgen meines … Lebens belästigen darf.
Aber Jesus sagt…: “Bittet und ihr werdet bekommen” (Matthäus 7,7). Und er sagt auch, daß der Vater im Himmel jedes Haar sieht, das von unserem Kopf fällt (Matthäus 10,39). Was für eine liebevolle Fürsorge! Wenn Gott uns durch Jesus so zum Beten einlädt, dann dürfen wir das auch in Anspruch nehmen… Wenn Jesus uns durch die Vergebung der Sünden neues Leben schenkt, dann sind wir wie neugeborene Kinder. Wie lange braucht ein Mensch, bis er sprechen kann? Das kommt langsam, wenn Menschen liebevoll mit dem Baby sprechen. So ist das auch in unserer Beziehung zu Jesus.
Wenn wir auf sein Wort hören, lernen wir auch, mit ihm zu reden. [Ulrich Parzany]
Viele Leute haben nichts dagegen, daß die Bibel ihnen in Zeiten der Not und Trübsal Trost spendet; aber es fällt ihnen nicht ein, sie als Beraterin im täglichen Berufsleben zu gebrauchen. [C.H. Spurgeon]
Und mit der Losung des Jahres 2012 „Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!“ wünschen wir Euch von Herzen Gottes Segen. Gottes Führung soll bei Euch sein und wir hoffen, daß Ihr die Gegenwart des Heiligen Geistes in einer noch nicht gekannten Weise erlebt.
Tags: Monatsinfo
schenka 10. Dezember 2011
Liebe Leser, eine recht gesegnete Weihnachtszeit wünscht ihnen von Herzen, Zila-Jonas M’Butu. Nachfolgend finden Sie die Monatsinfo als PDF zum Download.
Neben vielen kostbaren Verheißungen, die wir in der Bibel aufgezeichnet finden, wie zum Beispiel: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ und neben vielen anderen, ist mir auch Psalm 23 immer wieder so wertvoll.
Dort heißt es in Vers 1: „Der Herr ist mein Hirte“ – er ist es nicht ab und zu, nein, er ist es alle Zeit, das dürfen wir als Kinder Gottes froh bekennen und somit das Evangelium weitersagen das Menschen gerettet werden und zum lebendigen Glauben zu Jesus Christus kommen.
Nun zu dem Wort „Hirte“. Es freut mich, wenn ich unterwegs eine Herde Schafe sehe, die der Schafhirte bewacht, mit dem Stab in der Hand und seinem Hund, der ihm ein guter Wächter ist und die Herde gut zusammen hält. Hier möchte ich ein Wort aus Johannes 10, 27 einfügen. Dort heißt es: „Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir und ich geben ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit“ Dazu noch ein Wort aus Lukas 15, 4 vom verlorenen Schaf. „Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die 99 in der Wüste und geht dem verlorenen Schaf nach bis er es findet?“ Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: „Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden das verloren war.“
Ich sage euch so wird Freude sein im Himmel über einen Sünder der Buse tut (mehr) als über 99 Gerechte, die die Busse nicht nötig haben.“
[Aus: Gemeindeinfo der Pfingstgemeinde Annaberg]
Tags: Monatsinfo
schenka 21. November 2011
Hallo liebe Leser,
diesen Monat kommt die Monatsinfo etwas spät (verbunden mit dem Start der neuen Homepage) aber hier ist sie. Ab jetzt werden wir zum Anfang des Monats die aktuelle Monatsinformation veröffentlichen.
Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in seiner Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher.
Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung.
Der König sprach: „Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen!“
Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind.
Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder. Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt. Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek.
Die Bewohner waren zufrieden und glücklich. Und warum? Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben.
Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König.
www.netmoms.de
Tags: Monatsinfo
schenka 14. November 2011
Willkommen werte Besucher.
Sie betrachten gerade unsere neue Homepage. Sie befindet sich noch in Entwicklung aber Sie können bereits einige Informationen darauf finden. Achten Sie vor allem auf unsere Termine.
Zukünftig hoffen wir Sie auf unserer Seite über die neuesten Entwicklungen in der Freien Christengemeinde Mosbach informieren zu können.
Bis dann