Gottesdienst mit Pamela Giehl

12. Mai 2012

Liebe Besucher,

 

am 26. und 27. Mai 2012 findet in der Freien Christengemeinde Buchen ein besonderer Gottesdienst mit Pamela Giehl zum Thema “Was ist prophetisches Training?” statt.

 

 

Dafür fällt am 27. Mai der Gottesdienst in Mosbach aus.

Nähere Informationen finden Sie im angehängten Informationsblatt (Aussenblatt Mai 2012) und auf der Homepage von Pamela Giehl.

Mai 2012

4. Mai 2012

Wir begrüßen Sie herzlich im Mai und wüschen Ihnen schöne und fruchtbare Frühlingstage.

Lasst uns also nun, wie wir Gelegenheit haben, allen gegenüber das Gute wirken, am meisten aber gegenüber den Hausgenossen des Glaubens! Galater 6,10

Die aktuellen Termine für diese Monat finden Sie im angehängten Kalender Mai 2012.

April 2012

28. März 2012

Werter Besucher,
wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest und grüßen Sie im April mit dem Bibelwort:

“Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft,
bewahre eure Herzen und Sinnen in Christus Jesus.” (Philipper 4,7)

 

Die Termine für diesen Monat finden Sie im Kalender April 2012

März 2012

29. Februar 2012

Werter Besucher,
wir grüßen Sie im März mit dem Bibelwort:

“Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.” (Philipper 4,13)

 

Die Termine für diesen Monat finden Sie im Kalender März 2012

Februar 2012

3. Februar 2012

Das Große Bekenntnis
Wir sind in Christus.

Römer 10,9-10
… dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.

Bekenntnis: „Ich glaube in meinem Herzen, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Ich glaube, daß er zu meiner Rechtfertigung von den Toten auferweckt wurde. Ich bekenne ihn als meinen Herrn und Erlöser. Jesus ist mein Herr. Er herrscht in meinem Leben. Er führt und leitet mich.“

Natürlich muß unser erstes Bekenntnis lauten: „Jesus ist mein Herr.“ Die neue Geburt, also ein Kind Gottes zu werden, ist der Schlüssel zu allen Verheißungen und Segnungen Gottes.

Dieses Bekenntnis bewirkt einen Herrschafts-wechsel in unserem Leben. Es definiert klar unsere Position. Das Bekenntnis, daß Jesus Christus unser Herr ist, stellt uns unter seine Fürsorge uns unter seinen Schutz. Er ist unser Hirte. Nachdem wir ihn als Herrn bekannt haben, können wir einen Schritt weitergehen und ihn auch als unseren Hirten bekennen. Der 23. Psalm gilt nun für uns. Jesus sagte: „Ich bin der gute Hirte …“ (Joh. 10,14).

Manchmal wache ich morgens auf und bekenne: „Der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. Es wird mir nicht an Fähigkeit mangeln. Es wird mir nicht an Stärke fehlen. Ich werde keinen Geldmangel haben. Mir wird überhaupt nichts fehlen, denn der Herr ist mein Hirte.“

[Aus: In Ihm, Kenneth E. Hagin, Durchbruch Verlag, Seite 11-12]

Kein Gottesdienst am 29.01.2012 !!!

28. Januar 2012

Am 29.01.2012 findet in der Gemeinde in Mosbach kein Gottesdienst statt. Da ein gemeinsamer Gottesdienst in der Freien Christengemeinde  in Buchen/Hainstadt um 10 Uhr beginnt, mit anschließendem Essen.

Freie Christengemeinde Buchen
Bahnhofstraße 19F
74722 Buchen/Hainstadt

Allianz Gebetswoche 2012

28. Dezember 2011

Evangelische Allianz
In Mosbach wird vom 08. bis zum 15. Januar 2012 die internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz zum Thema: Verwandelt duch Jesus Christus stattfinden.

Teilnehmen werden alle Mosbacher Gemeinden, die Mitglieder der Evangelischen Allianz sind. Die Veranstaltungen werden jeden Abend um 19:30 an einem anderen Ort stattfinden.

Eingeladen sind alle Christen, die sich mit ihren Geschwistern eins machen wollen um die Stadt Mosbach und darüber hinaus vor Gott zu bringen.

Einladung Allianzgebetswoche 2012

Nachfolgend der einleitende Text von Jürgen Werth:

“Komisch!” sagte meine Oma. “Man wird ganz anders!”

Was war passiert? Ihr Enkel war nach Wetzlar gezogen. War Redakteur beim Evangeliums-Rundfunk geworden. Was Oma schade gefunden hatte. Denn nun konnte sie ihn nur noch selten sehen. Was aber irgendwie auch ganz praktisch war. Denn sie konnte ihn hören. Der “Junge” nämlich machte nun Radiosendungen. Und die schafften es bis in ihre kleine Dachwohnung im Sauerland.

Also fing Oma an den ERF zu hören. Und Opa auch. Um den Jungen zu hören. Aber irgendwann war das nicht mehr der einzige Grund. Das Programm aus Wetzlar hatte seinen festen Platz im Tagesablauf der beiden alten Leute gefunden. Und dann sagte Oma diesen Satz. Eines Tages. “Komisch! Man wird ganz anders!”

Durch den ERF? Nein, wohl eher durch das Wort Gottes, das da Tag für Tag ausgestrahlt und ausgelegt wurde. Sie waren vorher keine Atheisten gewesen, beileibe nicht. Aber Gott war ihnen doch nie so nahe gekommen, dass sie “mein Gott” hätten sagen können. Nun konnten sie. Irgendwann sind beide mit diesem Gott eingeschlafen. Und im selben Moment, da bin ich ganz sicher, in einem anderen Leben, einer anderen Welt wieder aufgewacht.

Menschen werden anders, wenn sie es mit Gott zu tun bekommen, mit seinem guten Wort. Menschen werden verwandelt, wenn ihnen der Gekreuzigte und Auferstandene begegnet. Das wollen wir bedenken in dieser Woche. Davon wollen wir einander erzählen. Dafür wollen wir Gott danken. Und ihn gleichzeitig bitten, dass er damit nicht aufhört. “Ein Christ ist im Werden und nicht im Gewordensein”, schreibt Martin Luther. Was ein Ernüchterungssatz ist! Nie sind wir fertig. Nie ist er fertig mit uns. Was aber vor allem ein Hoffnungssatz ist! Für uns, für unsere Gemeinden, für die Evangelische Allianz! Nichts muss so bleiben wie es ist.

Monatsinfo Januar 2012

28. Dezember 2011

Liebe Leser, im neuen Jahr 2012 begrüßen Sie herzlich Zila-Jonas und Heidrun M’Butu.

Es ist ein Riesenwunder, daß Gott uns zum Beten einlädt. Mein Verstand sagt mir, daß ich den Schöpfer und Herrn des Universums doch unmöglich mit den Sorgen meines … Lebens belästigen darf.
Aber Jesus sagt…: “Bittet und ihr werdet bekommen” (Matthäus 7,7). Und er sagt auch, daß der Vater im Himmel jedes Haar sieht, das von unserem Kopf fällt (Matthäus 10,39). Was für eine liebevolle Fürsorge! Wenn Gott uns durch Jesus so zum Beten einlädt, dann dürfen wir das auch in Anspruch nehmen… Wenn Jesus uns durch die Vergebung der Sünden neues Leben schenkt, dann sind wir wie neugeborene Kinder. Wie lange braucht ein Mensch, bis er sprechen kann? Das kommt langsam, wenn Menschen liebevoll mit dem Baby sprechen. So ist das auch in unserer Beziehung zu Jesus.
Wenn wir auf sein Wort hören, lernen wir auch, mit ihm zu reden. [Ulrich Parzany]

Viele Leute haben nichts dagegen, daß die Bibel ihnen in Zeiten der Not und Trübsal Trost spendet; aber es fällt ihnen nicht ein, sie als Beraterin im täglichen Berufsleben zu gebrauchen. [C.H. Spurgeon]

Und mit der Losung des Jahres 2012 „Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!“ wünschen wir Euch von Herzen Gottes Segen. Gottes Führung soll bei Euch sein und wir hoffen, daß Ihr die Gegenwart des Heiligen Geistes in einer noch nicht gekannten Weise erlebt.

Monatsinfo Dezember 2012

10. Dezember 2011

Liebe Leser, eine recht gesegnete Weihnachtszeit wünscht ihnen von Herzen, Zila-Jonas M’Butu. Nachfolgend finden Sie die Monatsinfo als PDF zum Download.

Neben vielen kostbaren Verheißungen, die wir in der Bibel aufgezeichnet finden, wie zum Beispiel: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ und neben vielen anderen, ist mir auch Psalm 23 immer wieder so wertvoll.
Dort heißt es in Vers 1: „Der Herr ist mein Hirte“ – er ist es nicht ab und zu, nein, er ist es alle Zeit, das dürfen wir als Kinder Gottes froh bekennen und somit das Evangelium weitersagen das Menschen gerettet werden und zum lebendigen Glauben zu Jesus Christus kommen.
Nun zu dem Wort „Hirte“. Es freut mich, wenn ich unterwegs eine Herde Schafe sehe, die der Schafhirte bewacht, mit dem Stab in der Hand und seinem Hund, der ihm ein guter Wächter ist und die Herde gut zusammen hält. Hier möchte ich ein Wort aus Johannes 10, 27 einfügen. Dort heißt es: „Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir und ich geben ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit“ Dazu noch ein Wort aus Lukas 15, 4 vom verlorenen Schaf. „Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die 99 in der Wüste und geht dem verlorenen Schaf nach bis er es findet?“ Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: „Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden das verloren war.“
Ich sage euch so wird Freude sein im Himmel über einen Sünder der Buse tut (mehr) als über 99 Gerechte, die die Busse nicht nötig haben.“

[Aus: Gemeindeinfo der Pfingstgemeinde Annaberg]

Monatsinfo November 2011

21. November 2011

Hallo liebe Leser,

diesen Monat kommt die Monatsinfo etwas spät (verbunden mit dem Start der neuen Homepage) aber hier ist sie. Ab jetzt werden wir zum Anfang des Monats die aktuelle Monatsinformation veröffentlichen.

Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in seiner Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher.

Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung.

Der König sprach: „Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen!“

Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind.

Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder. Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt. Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek.

Die Bewohner waren zufrieden und glücklich. Und warum? Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben.

Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König.

www.netmoms.de

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